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Dientzenhofer, Ignaz Kilian v. (1689–1751): Unterschied zwischen den Versionen

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|Text={{WD|label|Q61965|Dientzenhofer, Ignaz Kilian v.}}, {{Familie|Dientzenhofer}}, * {{WD|P569|1689-09-01|1. 9. 1689}} {{WD|P19|Q1085|Prag}}, † {{WD|P570|1751-12-18|18. 12. 1751}} {{WD|P20|Q1085|Prag}}, Sohn von {{WD|P22|Q77561|Christoph}}. Nach ausgedehnten Studien- und Bildungsreisen Ausbildung zum Baumeister in Wien, {{WD|P108|Q84305|q1=P585:1709|hier 1709 bei B. Fischer von Erlach}} und wohl auch bei {{WD|P108|Q84507|J. L. v. Hildebrandt}}. {{WD|P106|Q1340643|q1=P580:1722|q2=P937:Q1085|Seit 1722 in Prag}}. Seit 1720 Erbauer zahlreicher Sakralbauten in Böhmen, Mähren und Schlesien in dem für ihn typischen Stil der Verschmelzung von böhmischer Formensprache mit dem höfisch-wienerischen Stil.
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|Werke=u. a. Ursulinerinnenkirche Prag-Hradschin (1720–1728). – Klosterkirche Wahlstatt/Schles. (1730– 1732). – St. Maria Magdalena Karlsbad (1732). – St. Niklas Prag-Altstadt (1732–1735/37). – Chorbau v. St. Niklas Prag-Kleinseite (1737–1752). – Verzeichnis s. Wiener Jb. f. Kunstgeschichte 14 (18) (1950) 126.
|Werke=u. a. Ursulinerinnenkirche Prag-Hradschin (1720–1728). – Klosterkirche Wahlstatt/Schles. (1730– 1732). – St. Maria Magdalena Karlsbad (1732). – St. Niklas Prag-Altstadt (1732–1735/37). – Chorbau v. St. Niklas Prag-Kleinseite (1737–1752). – Verzeichnis s. Wiener Jb. f. Kunstgeschichte 14 (18) (1950) 126.
|Literatur=Zimmer, H. H.: Die Dientzenhofer (1976) – PN 27 (1976) F. 3. – Neumann, J.: Das böhmische Barock (1970). – Barock in Böhmen. – {{NDB|118671871|3}}. – {{Toman|25ca6c29-7f23-484c-a84b-be68c5e48652|1}}.
|Literatur={{Familie-Literatur|Dientzenhofer}}
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Aktuelle Version vom 30. September 2025, 17:07 Uhr

Dientzenhofer, Ignaz Kilian v.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., aus der Familie Dientzenhofer, * 1. 9. 1689Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 18. 12. 1751Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Sohn von [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Christoph]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach ausgedehnten Studien- und Bildungsreisen Ausbildung zum Baumeister in Wien, hier 1709 bei B. Fischer von ErlachLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und wohl auch bei J. L. v. HildebrandtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1722 in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1720 Erbauer zahlreicher Sakralbauten in Böhmen, Mähren und Schlesien in dem für ihn typischen Stil der Verschmelzung von böhmischer Formensprache mit dem höfisch-wienerischen Stil.

Werke

u. a. Ursulinerinnenkirche Prag-Hradschin (1720–1728). – Klosterkirche Wahlstatt/Schles. (1730– 1732). – St. Maria Magdalena Karlsbad (1732). – St. Niklas Prag-Altstadt (1732–1735/37). – Chorbau v. St. Niklas Prag-Kleinseite (1737–1752). – Verzeichnis s. Wiener Jb. f. Kunstgeschichte 14 (18) (1950) 126.

Literatur

Datenergänzungen

Der Text in der Online-Ausgabe weicht vom gedruckten Original ab. Datum der Aktualisierung: 2025-09-30.

Normdaten

Zitierweise