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Beranek, Franz J. (1902–1967): Unterschied zwischen den Versionen

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|Werke=Die Mundart von Südmähren (Diss. 1936). – Die jiddische Mundart v. Südostungarn (1941). – Mitteilungen aus dem Arbeitskreis f. Jiddistik (1955 ff. –) Westjiddischer Sprachatlas (1965). – Atlas der suddt. Umgangssprache (Bd. 1, 1970).
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|Literatur=BohJb 9 (1968). – Frankfurter Allg. Zeitung 8. 8. 1968. – SL 9 (1967) 222; 10 (1968) 229 f. – PN 18 (1967) H. 8. – SZ 4. 8. 1967; 25. 8. 1967. – Kühnel, H. (Hrsg.): Prof. Dr. F. J. Beranek zum 65. Geburtstag (1967). – Kürschner, Gel. Kal. (1966; 1970).
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Aktuelle Version vom 2. September 2025, 14:51 Uhr

Beranek, Franz J.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., SprachwissenschaftlerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 8. 8. 1902Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Lundenburg (Břeclav)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 11. 8. 1967Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. GießenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Studium der Germanistik und Slawistik in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Schüler von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|E. Gierach]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; Spezialisiert auf Mundartkunde und Siedlungsgeschichte. Zunächst aus materiellen Gründen Deutschlehrer an tschechischen Schulen in Rakonitz, Neuhaus und Pardubitz, gleichzeitig weitere Sprachforschungen, Feldforschungen in den dt. Sprachinseln; seit 1927 Befassung mit dem Jiddischen, Forschungen zur jiddischen Sprache und Kultur und deren Bedeutung für die Germanistik. – Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1938 Kulturpreis des dt. Kulturverbandes; seit 1938 im dt. Schuldienst, 1942/43 am Institut für Heimatforschung der Slowakeideutschen in KäsmarkLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1943 Habilitation in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1944 Privatdozent für Volkskunde und Stammesgeschichte Mährens an der Prager UniversitätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Nach 1945 zunächst im hessischen Schuldienst, 1952 Forschungsstipendium für Jiddisch, 1957 Leiter des „Sudetendeutschen Wörterbuchs.“ – 1960 Umhabilitierung an der Universität Gießen für „dt. Philologie mit besonderer Berücksichtigung der jiddischen Sprache“. 1962 a.o. Prof.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.

Werke

Die Mundart von Südmähren (Diss. 1936). – Die jiddische Mundart v. Südostungarn (1941). – Mitteilungen aus dem Arbeitskreis f. Jiddistik (1955 ff. –) Westjiddischer Sprachatlas (1965). – Atlas der suddt. Umgangssprache (Bd. 1, 1970).

Literatur

BohJb 9 (1968). – Frankfurter Allg. Zeitung 8. 8. 1968. – SL 9 (1967) 222; 10 (1968) 229 f. – PN 18 (1967) H. 8. – SZ 4. 8. 1967; 25. 8. 1967. – Kühnel, H. (Hrsg.): Prof. Dr. F. J. Beranek zum 65. Geburtstag (1967). – Kürschner, Gel. Kal. (1966; 1970).

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Zitierweise