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Gierach, Erich (1881–1943)

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Gierach, ErichLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., GermanistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 23. 11. 1881Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. BrombergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 16. 12. 1943Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1887 in Reichenberg aufgewachsenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Philologiestudium an der Dt. Universität in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. sowie in BonnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und ParisLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1908 Dr. phil. in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1906 bis 1921 Lehrer der modernen Sprachen an der Handelsakademie in ReichenbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1921 o. Professor für ältere deutsche Sprache und Literatur an der Dt. Universität in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1936 an o. Professor in MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Initiator und Mitgründer der Anstalt für Sudetendeutsche Heimatforschung 1925 in ReichenbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., deren Vorsitzender bis 1936Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Mitglied der Akademien in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., GöttingenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. „Seine wissenschaftliche Leistung gipfelt in der mittelhochdeutschen Textkritik, seine besondere Vorliebe gilt einerseits der Heimatkunde und der Erforschung der deutschen Kulturleistung in den Sudetenländern, andererseits der Volksbildung“ (E. Lehmann).

Werke und Literatur

ÖBL 2 (m. Lit.). – SM (1944) 2 ff. – Almanach d. Akademie d. Wiss. Wien (1944) 212 ff. – Oberdorffer, K. – Schier, B. – Wostry, W.: Wissenschaft im Volkstumskampf. Fs. z. 60. Geb. (1941, m. Werkverz.). – SDJb (1931) 86 ff.

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Zitierweise