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Hoser, Josef Karl Eduard (1770–1848)

Aus BLGBL

Hoser, Josef Karl EduardLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., EthnographLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und KunstsammlerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 30. 1. 1770Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Ploschkowitz Bez. Leitmeritz (Ploskovice)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 22. 8. 1848Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Sängerknabe in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Rechts- und Philosophiestudium an der Prager UniversitätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., danach Studium der MedizinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1798 Dr. med.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Leibarzt des Erzherzogs Karl 1800Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., erzherzoglicher Hofrat 1818Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1823 im Privatleben, blieb jedoch bis 1844 im Dienst der erzherzoglichen FamilieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Beschäftigung mit Geographie, Ethnographie, Geologie und Mineralogie, insbesondere des Riesengebirges. Seine Gemäldesammlung mit selbstverfaßtem Katalog schenkte er 1844 der Gesellschaft patriotischer Kunstfreunde in Prag.

Werke

u. a. Die Naturschönheiten und Kunstanlagen der Stadt Baden in Österr. (1803). – Das Riesengebirge in einer statist.-topograph. und pittoresken Übersicht (2 Teile 1803). – Das Riesengebirge und seine Bewohner (1841; neubearb. 1908, mit Autobiogr.). – Der Geltschberg – physikal.-mineralog. Monographie (1842). – Catalogue raisonné der Hoserschen Gemäldeslg. (1846). – Die Sommerfahrten der böhm. Dampfschiffe und der maler. Charakter des Elbetales von Obřistwi bis Meißen (1847). – Verz. s. Abh. der kgl. böhm. Ges. der Wiss. Prag 6 (1851) 89–96.

Literatur

Leitmeritz und das böhm. Mittelgebirge (1970) 504. – SZ 16. 1. 1970. – ÖBL 2 (m. Lit.). – Kosch, Kath. Dtld. – Goedeke 12. – MNExKl 4 (1881) 115 f. – Poggendorff 1. – Wurzbach 9. – Lotos 2 (1852) 267–270.

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Zitierweise