Ho(e)ck v. Zwaybruck, Theobald (1573–1620)
Ho(e)ck v. Zwaybruck, TheobaldLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (seit 1602Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), DichterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und DiplomatLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 10. 8. 1573Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Limbach Gem. Kirkel Saar-Pfalz-KreisLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † um 1620Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Böhmen (?)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Ausbildung an der Schola illustris in Hornbach bei Zweibrücken, danach Reisen und Sprachstudien. Seit 1598 am Hofe Kaiser → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Rudolfs II.]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. in Prag. Von 1600 an Sekretär bei Peter Wok v. Rosenberg in Krumau und WittingauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dessen Korrespondenz mit Christian v. Anhalt, dem Statthalter der Oberpfalz, er führte. (Gründung der protestant. Union 1608). Wegen antikaiserlicher Umtriebe 1617 angeklagt, trotz Todesurteil 1619 befreit.
Werke
Renaissancedichtung „Schönes Blumenfeldt“ (Ged. 1601).
Literatur
Hanson, K.: Theobald Hoecks „Schönes Blumenfeldt“ (1975). – PN 26 (1975) F. 1. – NDB 9 (m. Lit.). – Vetters, B.: Studium zum lyrischen Werk fheobald Hoecks (Diss. 1952). – Nadler, J.: Lit. Gesch. des dt. Volkes 1 (1939) 400. – Wolkan, R.: Gesch. der dt. Literatur in Böhmen (1925) 27 f. – Nagl- Zeidler 1. – Goedeke 3. – ADB 12.
Normdaten
Zitierweise
- „Ho(e)ck v. Zwaybruck, Theobald (1573–1620)“ in: BLGBL-online, Version vom 17. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5534.
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