Hlauschek (bis 1923: Hlouschek), Otto (1865–1942)
Hlauschek (bis 1923: Hlouschek), OttoLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., WerkzeugmaschinenbauerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 5. 2. 1865Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Bistritz/SiebenbürgenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 26. 2. 1942Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Komotau (Chomutov)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Vater von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|H. Hlauschek]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Studium an der Deutschen TH in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Dipl.-IngLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1888 bei der Firma Ringhoffer KonstrukteurLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., später OberingenieurLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Direktor der Maschinenfabrik SmichovLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1911 an o. Professor für mechanische Technologie und Fabriksbetrieb an der Deutschen TH in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Leiter der Maschinenabteilung des Kriegsministeriums 1917/18Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Rektor der TH 1920Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1931Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Sachverständiger des OberlandesgerichtesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., PrüfungskommissarLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Ehrenmitglied von Fachvereinen.
Werke
Aufsätze zum Werkzeugmaschinenbau in Fachzs.
Literatur
PN 24 (1973) F. 4. – Bohemia 1. 1. 1935; 15. 11. 1931. – Birk. A.: Die dt. TH in Prag (1931) 99. – Jaksch. – Biograph. Slg.
Normdaten
Zitierweise
- „Hlauschek (bis 1923: Hlouschek), Otto (1865–1942)“ in: BLGBL-online, Version vom 23. 10. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5477.
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