Hildemann, Emil (1857–1933)
Hildemann, EmilLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., SuperintendentLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 30. 1. 1857Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Teschen (Těšín, Cieszyn)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 5. 1. 1933Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Asch (Aš)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Theologiestudium in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und LeipzigLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1879 Vikar in AschLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1881 PfarrerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1907 Superintendent-StellvertreterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1908 Franz-Joseph-OrdenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Als Nachfolger von → T. G. Alberti seit 1914 Superintendent des Kirchenkreises Asch bis zu dessen Eingliederung in die evangelische Kirche für Böhmen, Mähren und Schlesien 1922Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Vater des Musiklehrers und Komponisten Otto Hildemann (* 10. 6. 1888 Eger, † 22. 3. 1960 Streitberg). Großvater des Komponisten [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Wolfgang Hildemann]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (* 17. 6. 1925 Eger).
Werke
Gesch. der evang. Kirchengemeinde A. B. Asch (zum 150jährigen Kirchjubiläum 1899; ²1933).
Literatur
Tins, B.: Die eigenwillige Historie des Ascher Ländchens (1977) 175, 637. – Ascher Rundbrief 12 (1960) F. 7; 3 (1951) F. 4. – Egerer Zeitung 11 (1960) 212. – Bohemia 7. 1. 1933. – Unser Egerland 37 (1933) 17. – Biograph. Slg.
Normdaten
Zitierweise
- „Hildemann, Emil (1857–1933)“ in: BLGBL-online, Version vom 22. 10. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5394.
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