Herbatschek, Heinrich (1877–?)
Herbatschek, Heinrich, Jurist und Schriftsteller, * 10. 9. 1877 Wsetin (Vsetí), † nach 1938 Wien (?). Jurastudium an der Universität Wien, 1901 Dr. jur., seit 1908 Rechtsanwalt in Wien. Außerdem als Fachschriftsteller, Übersetzer und Erzähler hervorgetreten.
Werke
u. a. Übersetzungen der Werke von → J. S. Machar, → T. G. Masaryk und → J. Vrchlický. – Von Metternich bis Thun (1901). – Reformen im österr. Verkehrs- und Rechtsleben. – Im Ausgeding (Drama 1908). – Der Arzt vor Gericht (1914). – Der Gottesfopper (Erz. 1917). – Ist die Liebe tot? (Erz. 1918). – Kinder- und Elternrecht (1922). – Skizzenbuch (1923). – Gesetzeskunde für Ärzte (1926). – Österr. Bürgerkunde (⁵⁾1936). – Verzeichnis s. Jaksch.
Literatur
Partisch 7. – Giebisch – Gugitz. – König. – Kosch, Lit. lex. 2 (1953). – Wer ist wer? (1937). – Jaksch. – Biograph. Slg.
Normdaten
Zitierweise
- „Herbatschek, Heinrich (1877–?)“ in: BLGBL-online, Version vom 26. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5234.
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