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Hellebrand, Emil (1877–1957)

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Hellebrand, EmilLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., GeodätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 6. 10. 1877Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Budigsdorf Bez. Hohenstadt (Krasíkov)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 28. 3. 1957Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Bruder von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|A. Hellebrand]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Studium an der Hochschule für BodenkulturLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und der Universität WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1907 Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Seit 1910 a. o. ProfessorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1912 o. Professor für Geodäsie an der Hochschule für BodenkulturLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; hier nach KriegsdienstLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. von 1921 bis 1934 wiederum Professor für GeodäsieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1929/30 RektorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Vater des Raketenforschers in Peenemünde und Huntsville/Alabama Emil A. Hellebrand (* 1. 8. 1914 Wien).

Werke

Mitarb. an Zss. für das Vermessungswesen.

Literatur

Partisch 4. – Poggendorff 5 bis 7a, 2. – Biograph. Slg.

Normdaten

Zitierweise