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Heinrich v. Freiberg (?–?)

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Heinrich v. FreibergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MinnesängerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., nachgewiesen zwischen 1278 und 1329. Vermutlich aus Freiberg in Sachsen stammend, nach → Wendelin Toischer jedoch aus dem Gebiet der böhmischen Lichtenburger. Er lebte am Hofe von König → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Wenzel II.]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und dichtete im Stile Gottfrieds von Straßburg, dessen „Tristan“ er zwischen 1286 und 1290 fortsetzte. Er wird als einer der bedeutenden mittelhochdeutschen DichterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Böhmens angesehen.

Werke

Tristan-Fortsetzung. - Vom heiligen Kreuz. – Zugeschrieben werden ihm: Die Ritterfahrt Johanns von Michelberg (um 1297). – Vom Schrätel und dem Wasserbären. – Gesamtausgabe von A. Bernt (1906).

Literatur

Knobloch . – NDB 8. – Kosch, Lit. lex. 2 (1953). – Nadler, J.: Literaturgesch. des dt. Volkes 1 (1939) 512. – Stammler, W.: Verfasserlex. 2 (1936). – Suddt. Lebensbilder 1 (1926) 93–96. – Wolkan, R.: Gesch. der dt. Literatur in Böhmen (1925) 6–9. – DArb 6 (1906/07) 313–319. – Nagl - Zeidler 1 (1899). – Goedeke 1. ADB 7 (Freiberg). – MVGDB 15 (1877) 149–152 (W. Toischer).

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Zitierweise