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Hönich, Heinrich (1873–1957)

Aus BLGBL

Hönich, HeinrichLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MalerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und GraphikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 5. 10. 1873Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Niederhanichen Bez. Reichenberg (Dolní Hanychov)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 5. 9. 1957Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Gstadt Kreis RosenheimLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Zunächst Graphiker bei der Firma → Stiepel in ReichenbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Studium an den Akademien in DresdenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Schüler von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|M. Pirner]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; danach in MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Während des ersten Weltkrieges Frontmaler. Regelmäßige Teilnahme an den Münchner Kunstausstellungen, Werke in der Nachfolge von W. LeiblLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1928 bis 1945 Professor für Graphik an der Prager KunstakademieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Ehrenbürger von Niederhanichen 1933Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach 1945 zurückgezogen am ChiemseeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

Porträtist und Landschaftsmaler. – Graphische Zyklen „Zehn Lithographien“ (1917) und „Oden an die Natur“ (1919). – Alpen- und Moorbilder aus Oberbayern.

Literatur

Mitt. SDA 47 (1977) 33 f. – PN 8 (1957) F. 10; 4 (1953) F. 12. – SZ 14. 9. 1957. – Vollmer 2. – RZ 20. 11. 1952. – Toman 1. – Bachmann, E.: Heinrich Hönich (1943). – Heimatkunde des Bez. Reichenberg 4 (1940) 439. – Witiko 3 (1932) 209–224; 2 (1929) 167. – Thieme-Becker 17. – DArb 13 (1914) 381 f., 444. – Leistungen (1899).

Normdaten

Zitierweise