Günther, Anton (1876–1937)
Günther, AntonLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (Tolerhans-TonlLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), * 5. 6. 1876Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Gottesgab Bez. St. Joachimsthal (Boží Dar)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 29. 4. 1937Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. GottesgabLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (FreitodLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.). Nach dem Schulbesuch mit Bürgerschulabschluß in der Heimatstadt seines Vaters St. Joachimsthal seit 1892 Lithographenlehre in Buchholz/Sa.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dann seit 1895 Lithograph in der k. k. Hoflithographieanstalt → A. Haase in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Bereits hier eigene erzgebirgische Dialektlieder auf Postkarten lithographiert. Infolge des Todes seines Vaters 1901 zurück nach GottesgabLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seither, nur durch KriegsteilnahmeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. unterbrochen, Gebirgsbauer in bescheidenen Verhältnissen sowie zunehmend erfolgreicher erzgebirgischer VolkssängerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dessen volksliederartige Gesänge er durch viele Liedfahrten und durch seine Liederpostkarten im böhmischen und sächsischen Erzgebirge weithin selbst verbreitete.
Werke und Literatur
Heilfurth, G.: Der erzgebirgische Volkssänger Anton Günther. Leben u. Werk (⁷1974).
Normdaten
Zitierweise
- „Günther, Anton (1876–1937)“ in: BLGBL-online, Version vom 16. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/4524.
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