Fürstenberg, Friedrich Landgraf zu (1813–1892)
Fürstenberg, Friedrich Landgraf zuLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Erzbischof v. OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 8. 10. 1813Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 20. 8. 1892Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Hochwald Bez. Mistek (Hukvaldy)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Vetter des Prager Erzbischofs → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Friedrich Fürst v. Schwarzenberg]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Bereits 1832 Ernennung zum Domherrn von OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1836 PriesterweiheLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1843 bis 1849 Propst des Kollegiatkapitels zu St. Mauritz in KremsierLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1849 ständig in OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Wahl zum Erzbischof von Olmütz 1853Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Ernennung zum Kardinal 1879Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Während seiner Amtszeit Reorganisation der Seelsorge seines Erzbistums, 1854 Stiftung des Knabenseminars in Kremsier, von 1883 bis 1890 Umbau des Olmützer Domes.
Literatur
Matzke, J.: Die Olmützer Erzbischöfe (1972) 47 ff. (m. Lit.).
Normdaten
Zitierweise
- „Fürstenberg, Friedrich Landgraf zu (1813–1892)“ in: BLGBL-online, Version vom 16. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/3901.
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