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Ditters v. Dittersdorf, Carl (1739–1799)

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Ditters v. Dittersdorf, CarlLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (seit 1773Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), KomponistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 2. 11. 1739Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 24. 10. 1799Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Schloß Rothlhotta Gem. Neuhof Bez. PřibramLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Einer Danziger Bürgerfamilie entstammend, seit 1751 Kammerknabe im Dienste des Prinzen Josef von Hildburghausen und Geiger in dessen KapelleLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., zugleich weitere musikalische Ausbildung. Nach Auflösung der Kapelle von 1761 bis 1765 Mitglied des Wiener HofopernorchestersLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1763 Italienreise mit Ch. W. Gluck. Seit 1765 bis 1769 als Nachfolger von Michael Haydn, Josef Haydns jüngerem Bruder, Kapellmeister des Bischofs von GroßwardeinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1769 Reise nach Venedig; anschließend von 1769 bis 1795 in Diensten des Fürstbischofs von Breslau Graf Schaffgotsch auf dessen Schloß Johannesberg bei JauernigLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Zunächst als ForstmeisterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1773 Amtshauptmann von FreiwaldauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und gleichzeitig TheaterleiterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und MusikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach dem Tod des Fürstbischofs wurde er entlassen und lebte verarmt auf dem Gut RothlhottaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. seines Gönners → Ignaz Frh. v. Stillfried. – KomponistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. von Oratorien, Singspielen, Opern, Symphonien und Solokonzerten; zu seinen Lebzeiten weitverbreitet. im 19. Jh. schnell vergessen. Bemerkenswert seine Autobiographie (1796/99), die er, durch Gicht fast gelähmt und erblindet, bis unmittelbar vor seinem Tod diktierte.

Werke und Literatur

Brockhaus – Enz. 4 (1968). NDB 4 (m. Lit.).

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