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Czibulka, Alfons Frh. v. (1888–1969)

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Czibulka, Alfons Frh. v.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., SchriftstellerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 28. 6. 1888Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Schloß Radborsch Bez. Kolin (Ratboř)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 22. 10. 1969Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Sohn von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Hubert Frh. v. Czibulka]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Zunächst OffizierLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1910 DragonerleutnantLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1914–1918 FrontoffizierLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Zwischenzeitlich beurlaubt zum Besuch der Kunstakademie Breslau (1912–1914, Meisterschüler für Malerei)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1918 Schüler der Kunstakademie in MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Gleichzeitig von 1919 bis 1923 Hauptschriftleiter der Zeitschrift „Der Orchideengarten“ (hrsg. v. → K. H. Strobl)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1923 freier Schriftsteller in MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. 1938 Dichterpreis der Stadt MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; seit 1945 Präsident der Stiftung zur Förderung des Schrifttums. – Verfasser von Biographien, Essays, Erzählungen und Romanen, vorwiegend aus der Donaumonarchie.

Werke

Verzeichnisse s. Kosch, Lit. lex. 3 (1971). Knobloch.

Literatur

Wilpert, G. v.: Lex. d. Weltliteratur 1 (1975). – SL 12 (1970) 74. – SZ 31. 10. 1969; 28. 6. 1963. – SDKA 5 (1964) 14 ff. – PN 14 (1963) F. 6.

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