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Czermak, Emmerich (1885–1965)

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Czermak, EmmerichLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 18. 3. 1885Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Datschitz (Dačice)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 18. 4. 1965Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Bruder von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Theodor Czermak]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Studium der Geschichte und Geographie in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1907 Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1908 LehramtsprüfungLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Gymnasiallehrer in KremsLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und StockerauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1928 Gymnasialdirektor in HollabrunnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Von 1921 bis 1938 Abgeordneter der christlichsozialen Partei im niederösterr. LandtagLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; 1927/28 Vizebürgermeister von StockerauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1929 bis 1932 österreichischer Bundesminister für UnterrichtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1932 bis 1938 geschäftsführender Präsident des Landesschulrates von NiederösterreichLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – In der Zwischenkriegszeit Mitglied des Bundesvorstandes des Suddt. Heimatbundes, nach 1945 Förderer und Berater der Suddt. in Österreich.

Literatur

Partisch 6. – Wiener Zeitung 18. 3. 1965; 21. 4. 1965. – Volksbote 15. 5. 1965. – SZ 26. 3. 1960. – Dt. mähr.-schles. Heimat (1931) 225.

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Zitierweise