Crinesius, Christoph (1584–1629)
Crinesius, ChristophLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., TheologeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und OrientalistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 1584Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Schlaggenwald (Horní Slavkov)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 22. 8. 1629Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Altdorf b. NürnbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Theologiestudium seit 1603 in JenaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1606 in WittenbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort 1607 MagisterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1607 bis 1613 Prediger bei Freiherrn W. S. v. Losenstein in Gschwendt/OÖLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., anschließend bis 1624 Pfarrer in GrubLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Ausweisung aufgrund des Religionsediktes für Österreich von 1624. Von 1625 bis zu seinem Tode Professor der Theologie und der orientalischen Sprachen in AltdorfLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Verfasser des ersten syrischen Lexikons in Deutschland.
Literatur
Kunstmann, H.: Die Nürnberger Universität Altdorf u. Böhmen (1964) 155 f. (m. Lit.). – ADB 4. – Der Egerländer 26 (1975) 227.
Normdaten
Zitierweise
- „Crinesius, Christoph (1584–1629)“ in: BLGBL-online, Version vom 12. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/2485.
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