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Chotek, Ferdinand Maria Graf (1781–1836)

Aus BLGBL

Chotek, Ferdinand Maria GrafLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Erzbischof von OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 7. 9. 1781Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 5. 9. 1836Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Sohn von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Joh. Rudolf Graf Chotek]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Theologiestudium in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort Dr. theol.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1805 PriesterweiheLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Domherr von PassauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1806 von OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1817 als Titularbischof von PtolemaisLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Weihbischof von OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1823 Direktor der philosophischen Studien in OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1830 DompropstLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und von 1831 bis 1836 als Nachfolger Erzherzog Rudolfs Fürsterzbischof von OlmützLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Er starb bei den Krönungsfeierlichkeiten für Kaiser Ferdinand I. an CholeraLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – 1831 Weiterführung des bistumseigenen Eisenwerkes Rudolfshütte/Witkowitz in eigener Regie, ab 1835 verpachtet und 1842/43 an S. M. Rothschild verkauft.

Literatur

MSH 17 (1972) 248 ff. – Zimprich, R.: Gesch. d. Lyzeums Olmütz (1955) 17. – Großindustrie Österr. 2 (1908). – Wurzbach 2; 23.

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