Cermak, Johann Paul (1883–1958)
Cermak, Johann PaulLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., PhysikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 17. 8. 1883Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.[1] Neu-Ehrenberg Bez. Schluckenau (Nový Ehrenberg)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 1. 9. 1958Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. GießenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Gymnasium in LeitmeritzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Physikstudium in Prag und Berlin, dort 1906 Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; Assistent in Prag. 1917 HabilitationLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1922 a. o. Professor in GießenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort o. Professor für ExperimentalphysikLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Mehrmals DekanLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. der Naturwissenschaftlichen Fakultät, 1946/47 Rektor der Justus v. Liebig-HochschuleLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1949 emeritiert, 1958 Ehrensenator der seit 1957 wieder bestehenden Justus v. Liebig-Universität.
Werke
Verzeichnis s. Poggendorff 5; 6; 7a, 1.
Literatur
Unser Niederland 20 (1968) 17 (m. Lit.). – Kürschner, Gel. Kal. (1954).
Datenergänzungen
- ↑ Ursprünglicher Text: 7. 8. 1883. Quelle der Korrektur: BLGBL, Band 1, Heft 10
Normdaten
Zitierweise
- „Cermak, Johann Paul (1883–1958)“ in: BLGBL-online, Version vom 22. 10. 2025, URL: https://blgbl.de/id/2295.
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