Bauer-Schwind, Greta (1904–1944)
Bauer-Schwind, GretaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., DichterinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 4. 11. 1904Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Brünn (Brno)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 13. 3. 1944Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. BrünnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Urenkelin des Malers [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Moritz v. Schwind]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Abbruch der musikalischen Ausbildung wegen eines Lungenleidens, Hinwendung zur Schriftstellerei. Nach Reisen in die Schweiz, Oberitalien und Tirol ohne Heilung 1932 Rückkehr nach Brünn. – Literarisches Werk: fünf Bände Lyrik, davon drei posthum erschienen. Raimundpreis der Stadt Wien.
Werke
Licht und Erde (1926). – Gott schuf die Welt aus Liebe (1938). – Die Stimme Gabriels. – Echogesänge (1948). – Und dennoch Sterne (1954).
Literatur
SDKA 5 (1964). - Giebisch-Gugitz – MSH 1 (1955/56) 194 ff. – Kosch, Lit. lex. (1949).
Normdaten
Zitierweise
- „Bauer-Schwind, Greta (1904–1944)“ in: BLGBL-online, Version vom 1. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/564.
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