Antusch, Adolf (1879–1956)
Antusch, AdolfLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MinisterialbeamterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 16. 3. 1879Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Kessel (Kotel)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 30. 9. 1956Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Aus einer alten Bauernfamilie stammend, 1892–1900 Besuch des Reichenberger GymnasiumsLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Studium an der Dt. Universität in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1906 Dr. jur.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Zunächst an der Finanzdirektion PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1907–1918 im Finanzministerium in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Rückkehr nach Prag, 1918 Eintritt in das Ministerium für VolksernährungLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ab 1925 im FinanzministeriumLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (Zollabteilung, Leiter des handelspolitischen Departements). Einer der besten Fachleute auf handelspolitischem Gebiet, Beteiligung an fast allen handelspolitischen Vertragsverhandlungen und Vertragsabschlüssen der ČSR mit dem Ausland. Einer der Höhepunkte seiner beruflichen Laufbahn die Mitarbeit am sog. Zollfriedensvertrag in Genf (1930/31). Anfang 1938 Vizepräsident der Finanz-Landesdirektion für Mähren in BrünnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Offizier der Ehrenlegion. – Im August 1945 nach WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort Gründungsmitglied der Reichenberger Landsmannschaft.
Literatur
RZ 20. 10. 1956; 5. 5. 1954.
Normdaten
Zitierweise
- „Antusch, Adolf (1879–1956)“ in: BLGBL-online, Version vom 22. 10. 2025, URL: https://blgbl.de/id/326.
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