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Alberti, Traugott Gottlob (1824–1914)

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Alberti, Traugott GottlobLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ev. PfarrerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 19. 4. 1824Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Asch (Aš)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 23. 2. 1914Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. AschLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Vater von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Karl Heinrich Alberti]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Gymnasium in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., nebenher seit 1837 Besuch der KunstakademieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (Förderung durch → J. Mánes), seit 1844 Studium der Theologie in Wien, 1849 HauslehrerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Heirat mit der Tochter des Industriellen → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Georg Huscher]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1850 Pfarrer in AschLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. In Wien Freund von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Hans Kudlich]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1848). 1871 SuperintendentLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Ehrenbürger der Stadt AschLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Ehrendoktor der theol. Fakultät (Wien 1911)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Inhaber des RitterkreuzesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und des Komturkreuzes des Franz-Joseph-OrdensLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Literatur

Alberti K.: Unsere Albertischen Vorfahren (1943). – Aus meinem Leben (Autobiographie hrsg. v. K. Alberti, 1924). – Hildemann, E.: Geschichte der ev. Kirchengemeinde A. B. Asch (1899, erw. 2. A. 1933).

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