Zum Inhalt springen

Comenius, Johann Amos (1592–1670): Unterschied zwischen den Versionen

Aus BLGBL
Bot: Automatischer Import von Artikeln
 
K fix qual
 
Zeile 4: Zeile 4:
|Seiten=208
|Seiten=208
|Wikidata=Q12735
|Wikidata=Q12735
|Text={{WD|label|Q12735|Comenius, Johann Amos}} ({{WD|alt|Komenský, Jan Amos}}), {{WD|P106|Q1234713|Theologe}} und {{WD|P106|Q1231865|Pädagoge}}, * {{WD|P569|1592-03-28|28. 3. 1592}} {{WD|P19|Q1994183|Niwnitz Bez. Ungarisch Brod (Nivnice)}}, † {{WD|P570|1670-11-15|15. 11. 1670}} {{WD|P20|Q727|Amsterdam}}. {{WD|P69|Q221175|q1=P580:1608|q2=P937:Q470380|Seit 1608 Besuch der Lateinschule der Mährischen Brüder in Prerau}}, seit 1611 mit Hilfe des Grafen → {{WD|P3342|Q1733550|Karl v. Žerotín}} {{WD|P69|Q1623512|Studium in Herborn}}, {{WD|P69|Q151510|q1=P580:1613|q2=P582:1614|q3=P937:Q31519|1613/14 in Heidelberg}}. Rückkehr nach Mähren, seit 1616 Geistlicher der {{WD|P140|Q159318|Brüderunität}}, {{WD|P106|Q955464|q1=P585:1618|q2=P937:Q740915|1618 Pfarrer in Fulnek}}. {{WD|P793|Q301585|Verfolgung im Zusammenhang mit der Gegenreformation}}, {{WD|P106|Q131717117|q1=P580:1628|q2=P937:Q52892|seit 1628 in Lissa/Polen Lehrer am Gymnasium}}, {{WD|P106|Q1056391|q1=P585:1636|q2=P2389:Q55043|q3=P937:Q52892|1636 dessen Leiter}}. 1641/42 erhielt er aufgrund seiner pädagogischen Schriften eine Einladung nach London (Interesse vor allem an seiner Reform des Sprachenunterrichts). {{WD|P937|Q104712|Von 1642 bis 1648 in Elbing}}, {{WD|P937|Q52892|q1=P585:1648|1648 Rückkehr nach Lissa}}, {{WD|P39|Q29182|Bischof}} der Brüderunität. {{WD|P937|Q668318|q1=P580:1650|q2=P582:1654|Von 1650 bis 1654 Durchführung der Schulreform in Sárospatak/Ungarn}}, wiederum Rückkehr nach Lissa. Im polnischschwedischen Krieg (1656) Vernichtung seines ganzen Besitzes, auch seiner Bibliothek. Neues {{WD|P793|Q187668|q1=P585:1657|Exil}} von {{WD|P937|Q727|q1=P580:1657|q2=P582:1670|1657 bis zu seinem Tode in Amsterdam}}; dort Gesamtausgaben seiner pädagogischen Werke und seiner chiliastisch-eschatologischen Schriften.
|Text={{WD|label|Q12735|Comenius, Johann Amos}} ({{WD|alt|Komenský, Jan Amos}}), {{WD|P106|Q1234713|Theologe}} und {{WD|P106|Q1231865|Pädagoge}}, * {{WD|P569|1592-03-28|28. 3. 1592}} {{WD|P19|Q1994183|Niwnitz Bez. Ungarisch Brod (Nivnice)}}, † {{WD|P570|1670-11-15|15. 11. 1670}} {{WD|P20|Q727|Amsterdam}}. {{WD|P69|Q221175|q1=P580:1608|q2=P276:Q470380|Seit 1608 Besuch der Lateinschule der Mährischen Brüder in Prerau}}, seit 1611 mit Hilfe des Grafen → {{WD|P3342|Q1733550|Karl v. Žerotín}} {{WD|P69|Q1623512|Studium in Herborn}}, {{WD|P69|Q151510|q1=P580:1613|q2=P582:1614|q3=P276:Q31519|1613/14 in Heidelberg}}. Rückkehr nach Mähren, seit 1616 Geistlicher der {{WD|P140|Q159318|Brüderunität}}, {{WD|P106|Q955464|q1=P585:1618|q2=P937:Q740915|1618 Pfarrer in Fulnek}}. {{WD|P793|Q301585|Verfolgung im Zusammenhang mit der Gegenreformation}}, {{WD|P106|Q131717117|q1=P580:1628|q2=P937:Q52892|seit 1628 in Lissa/Polen Lehrer am Gymnasium}}, {{WD|P106|Q1056391|q1=P585:1636|q2=P2389:Q55043|q3=P937:Q52892|1636 dessen Leiter}}. 1641/42 erhielt er aufgrund seiner pädagogischen Schriften eine Einladung nach London (Interesse vor allem an seiner Reform des Sprachenunterrichts). {{WD|P937|Q104712|Von 1642 bis 1648 in Elbing}}, {{WD|P937|Q52892|q1=P585:1648|1648 Rückkehr nach Lissa}}, {{WD|P39|Q29182|Bischof}} der Brüderunität. {{WD|P937|Q668318|q1=P580:1650|q2=P582:1654|Von 1650 bis 1654 Durchführung der Schulreform in Sárospatak/Ungarn}}, wiederum Rückkehr nach Lissa. Im polnischschwedischen Krieg (1656) Vernichtung seines ganzen Besitzes, auch seiner Bibliothek. Neues {{WD|P793|Q187668|q1=P585:1657|Exil}} von {{WD|P937|Q727|q1=P580:1657|q2=P582:1670|1657 bis zu seinem Tode in Amsterdam}}; dort Gesamtausgaben seiner pädagogischen Werke und seiner chiliastisch-eschatologischen Schriften.
|Werke=u. a. Opera didactica omnia (3 Bde. Amsterdam 1657; Neudr. Prag 1957).
|Werke=u. a. Opera didactica omnia (3 Bde. Amsterdam 1657; Neudr. Prag 1957).
|Literatur=Seibt, F.: in Lebensbilder zur Geschichte der böhmischen Länder 2 (1976 m. Lit.). – BFH 1.– Schaller, K.: Comenius (1973 m. Lit.). – Dictionary of Scientific Biography 3 (1971). – {{NDB|118521691|3}}.
|Literatur=Seibt, F.: in Lebensbilder zur Geschichte der böhmischen Länder 2 (1976 m. Lit.). – BFH 1.– Schaller, K.: Comenius (1973 m. Lit.). – Dictionary of Scientific Biography 3 (1971). – {{NDB|118521691|3}}.
}}
}}

Aktuelle Version vom 29. September 2025, 08:43 Uhr

Comenius, Johann AmosLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (Komenský, Jan AmosLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), TheologeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PädagogeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 28. 3. 1592Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Niwnitz Bez. Ungarisch Brod (Nivnice)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 15. 11. 1670Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. AmsterdamLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1608 Besuch der Lateinschule der Mährischen Brüder in PrerauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1611 mit Hilfe des Grafen → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Karl v. Žerotín]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Studium in HerbornLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1613/14 in HeidelbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Rückkehr nach Mähren, seit 1616 Geistlicher der BrüderunitätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1618 Pfarrer in FulnekLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Verfolgung im Zusammenhang mit der GegenreformationLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1628 in Lissa/Polen Lehrer am GymnasiumLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1636 dessen LeiterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. 1641/42 erhielt er aufgrund seiner pädagogischen Schriften eine Einladung nach London (Interesse vor allem an seiner Reform des Sprachenunterrichts). Von 1642 bis 1648 in ElbingLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1648 Rückkehr nach LissaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., BischofLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. der Brüderunität. Von 1650 bis 1654 Durchführung der Schulreform in Sárospatak/UngarnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., wiederum Rückkehr nach Lissa. Im polnischschwedischen Krieg (1656) Vernichtung seines ganzen Besitzes, auch seiner Bibliothek. Neues ExilLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. von 1657 bis zu seinem Tode in AmsterdamLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; dort Gesamtausgaben seiner pädagogischen Werke und seiner chiliastisch-eschatologischen Schriften.

Werke

u. a. Opera didactica omnia (3 Bde. Amsterdam 1657; Neudr. Prag 1957).

Literatur

Seibt, F.: in Lebensbilder zur Geschichte der böhmischen Länder 2 (1976 m. Lit.). – BFH 1.– Schaller, K.: Comenius (1973 m. Lit.). – Dictionary of Scientific Biography 3 (1971). – NDB 3.

Normdaten

Zitierweise