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Husserl, Edmund (1859–1938): Unterschied zwischen den Versionen

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|Text={{WD|label|Q58586|Husserl, Edmund}}, {{WD|P106|Q4964182|Philosoph}}, * {{WD|P569|1859-04-08|8. 4. 1859}} {{WD|P19|Q470445|Proßnitz (Prostějov)}}, † {{WD|P570|1938-04-27|27. 4. 1938}} {{WD|P20|Q2833|Freiburg/Breisgau}}, Bruder von → {{WD|P3373|Q42015103|H. Husserl}}. {{WD|P69|Q154804|Studium der Physik, Astronomie, vor allem der Mathematik und der Philosophie an den Universitäten Leipzig}}, {{WD|P69|Q20266330|q1=P585:1878|Berlin (1878)}} und {{WD|P69|Q165980|q1=P585:1881|Wien (1881)}}, {{WD|P512|Q20021265|q1=P580:1882|q2=P69:Q165980|hier 1882 Dr. phil.}} {{WD|P106|Q5669847|q1=P937:Q20266330|Assistent in Berlin}} und {{WD|P106|Q5669847|q1=P937:Q165980|Wien}}, {{WD|P106|Q5669847|q1=P580:1886|q2=P937:Q32120|seit 1886 in Halle}}, {{WD|P106|Q1402736|q1=P585:1887|q2=P937:Q32120|hier 1887 Privatdozent}}, {{WD|P106|Q32391314|q1=P585:1894|q2=P937:Q32120|1894 a. o. Professor der Philosophie}}. {{WD|P106|Q32391314|q1=P580:1901|q2=P937:Q152838|Seit 1901 a. o. Professor}}, {{WD|P106|Q32391314|q1=P585:1906|q2=P937:Q152838|1906 o. Professor in Göttingen}}. {{WD|P106|Q121594|q1=P580:1916|q2=P582:1928|q3=P937:Q153987|Von 1916 bis 1928 Ordinarius in Freiburg/Breisgau}}. Der Professorentitel wurde ihm vom Nationalsozialismus wegen seiner jüdischen Abstammung zweimal entzogen. Begründer der Phänomenologie. Sein außerordentlich umfangreiches Werk übte einen sehr starken Einfluß auf das philosophische Denken der Gegenwart aus.
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|Werke=u. a. Über den Begriff der Zahl (1887). – Unterschungen zur Phänomenologie und Theorie der Erkenntn (1901). – Ideen zu einer reinen Pnänomenologie (1913). – Gesammelte Werke „Husserliana- vom Husserl-Archiv in Löwen und Köln (18 Bde. 1950–1975). – „Husserliana“ (Dokumente) 1 (1977).
|Werke=u. a. Über den Begriff der Zahl (1887). – Unterschungen zur Phänomenologie und Theorie der Erkenntn (1901). – Ideen zu einer reinen Pnänomenologie (1913). – Gesammelte Werke „Husserliana- vom Husserl-Archiv in Löwen und Köln (18 Bde. 1950–1975). – „Husserliana“ (Dokumente) 1 (1977).
|Literatur=Mitt. SDA 49 (1978) 24. – {{NDB|118555006|10}} (m. Lit.). – Meister, J. J.: Wesen und Bewußtsein (Diss. 1967). – {{ÖBL|H/Husserl_Edmund_1859_1938|3}} (m. Lit.). – Drüe, H.: E. H.s System der phänomenolog. Psychologie (1963). – MSH 7 (1962) 261–267 – Venneslan, K.: Der Wissenschaftsbegriff bei E. H. (Diss. 1962). – LThK 5. – SZ 3. 5. 1958. – Kürschner, Gel. Kal. – Kosch, Lit. lex. 2 (1953). – Lex. der Pädagogik 2 (1953); 3 (1952). – Ziegenfuß. – Bohemia 1. 5. 1938. – Jaksch.
|Literatur=Mitt. SDA 49 (1978) 24. – {{NDB|118555006|10}} (m. Lit.). – Meister, J. J.: Wesen und Bewußtsein (Diss. 1967). – {{ÖBL|H/Husserl_Edmund_1859_1938|3}} (m. Lit.). – Drüe, H.: E. H.s System der phänomenolog. Psychologie (1963). – MSH 7 (1962) 261–267 – Venneslan, K.: Der Wissenschaftsbegriff bei E. H. (Diss. 1962). – LThK 5. – SZ 3. 5. 1958. – Kürschner, Gel. Kal. – Kosch, Lit. lex. 2 (1953). – Lex. der Pädagogik 2 (1953); 3 (1952). – Ziegenfuß. – Bohemia 1. 5. 1938. – {{Jaksch|9f867fdd-6995-4876-8fd0-c8d008d59341}}.
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Aktuelle Version vom 26. September 2025, 17:56 Uhr

Husserl, EdmundLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., PhilosophLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 8. 4. 1859Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Proßnitz (Prostějov)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 27. 4. 1938Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Freiburg/BreisgauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Bruder von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|H. Husserl]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Studium der Physik, Astronomie, vor allem der Mathematik und der Philosophie an den Universitäten LeipzigLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Berlin (1878)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Wien (1881)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1882 Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Assistent in BerlinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1886 in HalleLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1887 PrivatdozentLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1894 a. o. Professor der PhilosophieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1901 a. o. ProfessorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1906 o. Professor in GöttingenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1916 bis 1928 Ordinarius in Freiburg/BreisgauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Der Professorentitel wurde ihm vom Nationalsozialismus wegen seiner jüdischen Abstammung zweimal entzogen. Begründer der Phänomenologie. Sein außerordentlich umfangreiches Werk übte einen sehr starken Einfluß auf das philosophische Denken der Gegenwart aus.

Werke

u. a. Über den Begriff der Zahl (1887). – Unterschungen zur Phänomenologie und Theorie der Erkenntn (1901). – Ideen zu einer reinen Pnänomenologie (1913). – Gesammelte Werke „Husserliana- vom Husserl-Archiv in Löwen und Köln (18 Bde. 1950–1975). – „Husserliana“ (Dokumente) 1 (1977).

Literatur

Mitt. SDA 49 (1978) 24. – NDB 10 (m. Lit.). – Meister, J. J.: Wesen und Bewußtsein (Diss. 1967). – ÖBL 3 (m. Lit.). – Drüe, H.: E. H.s System der phänomenolog. Psychologie (1963). – MSH 7 (1962) 261–267 – Venneslan, K.: Der Wissenschaftsbegriff bei E. H. (Diss. 1962). – LThK 5. – SZ 3. 5. 1958. – Kürschner, Gel. Kal. – Kosch, Lit. lex. 2 (1953). – Lex. der Pädagogik 2 (1953); 3 (1952). – Ziegenfuß. – Bohemia 1. 5. 1938. – Jaksch.

Normdaten

Zitierweise