Dolliner, Thomas (1760–1839)
Dolliner, ThomasLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.[1], JuristLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 12. 12. 1760Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Dörfern Gem. Altlack/KrainLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 15. 2. 1839Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Rechtsstudium in LaibachLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Dr. jur.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; Professor für Privat-, Staats- und Völkerrecht an der orientalischen Akademie in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., anschließend an der Theresianischen Militär-AkademieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1801 bis 1805 o. Professor für Kirchenrecht an der Prager UniversitätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1805 in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort 1810 Professor für Römisches RechtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..
Werke
u. a. Erläuterungen der dt. Reichsgeschichte nach Pütter (3 Bde. 1794–1802). Codex epistolaris Primislai Ottocari Bohemiae regis (1803). – Handbuch des in Österreich geltenden Eherechtes (2 Bde. 1813, 1818).
Literatur
ÖBL 1. – ADB 5. – Wurzbach 3.
Datenergänzungen
- ↑ Ursprünglicher Text: Dollinger, Thomas. Quelle der Korrektur: BLGBL, Band 1, Heft 10
Normdaten
Zitierweise
- „Dolliner, Thomas (1760–1839)“ in: BLGBL-online, Version vom 18. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5957.
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