Hrozný, Bedřich (1879–1954)
Hrozný, BedřichLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., OrientalistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 6. 5. 1879Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Lissa Bez. Jungbunzlau (Lýsa nad Labem)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 23. 9. 1954Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Sohn eines evangelischen Pfarrers. Studium der evangelischen Theologie, bald jedoch der Orientalistik an der Universität WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Dr. phil. 1901Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Im Jahre 1903 erstmals zu Ausgrabungen in Palästina. Bibliothekar an der Wiener UniversitätsbibliothekLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1905 bis 1915 in Wien Privatdozent für semitische Sprachen unter besonderer Berücksichtigung des KeilschriftstudiumsLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Fortsetzung dieser Arbeit trotz KriegsdienstLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1919 o. Professor des Keilschriftstudiums und der Geschichte des alten Orients in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1927 Gründung des orientalischen Institutes. Ausgrabungen in Syrien 1924/25. Zahlreiche Gastvorlesungen in West- und Osteuropa. Rektor der Karlsuniversität 1939Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..
Werke
Das Getreide im alten Babylonien (1913). – Die Sprache der Hethiter (1916). – Keilschrifttexte aus Boghazköi (1919). – Über die Völker und Sprachen des alten Chatti-Landes (1920). – Code hittite (1922). – Rapport préliminaire sur les fouilles tchécoslovaques du Kultépe (1927). – V řiši půlměsice [Im Reich des Halbmondes] (1927).
Literatur
Věstník československé akademie věd 62 (1953) 87–92. – Matouš, L.: B. Hrozný (1949). – OSN ND II, 2. – Kürscher, Gel. Kal.
Normdaten
Zitierweise
- „Hrozný, Bedřich (1879–1954)“ in: BLGBL-online, Version vom 17. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5817.
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