Hochstetter, Christian Ferdinand (1787–1860)
Hochstetter, Christian FerdinandLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., TheologeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 16. 2. 1787Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. StuttgartLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 20. 2. 1860Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. EßlingenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Vater von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|C. C.]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Ferdinand v. Hochstetter]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1829–1884). Nach Theologiestudium seit 1816 Pastor der evangelischen Gemeinde in BrünnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1817 als Nachfolger von → G. H. Buse auch Leiter der evangelischen SchuleLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Wegen seiner Sammlungen Mitgründer der mähr. Pflanzenkunde genannt. Seit 1824 StadtpfarrerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Direktor des Lehrerseminars in EßlingenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..
Werke
u. a. Verzeichnis mähr. Pflanzenarten (1823). – Abh. in den Jahrbüchern der k. k. geolog. Reichsanstalt.
Literatur
NDB 9 (m. W.) – Der Donauraum 2 (1957) 51. – Trautenberger, G.: Die Chronik der Landeshauptstadt Brünn 5 (1897) 40 ff. – D'Elvert, Chr.: Schrr. der hist.-stat. Sektion 18 (1868). – Wurzbach 9. – Biograph. Slg.
Normdaten
Zitierweise
- „Hochstetter, Christian Ferdinand (1787–1860)“ in: BLGBL-online, Version vom 17. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5506.
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