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Hnilička, Alois (1826–1909)

Aus BLGBL

Hnilička, AloisLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MusikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und KomponistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 21. 3. 1826Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Wildenschwert Bez. Landskron (Ústí nad Orlicí)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 10. 11. 1909Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. ChrudimLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Sohn des Lehrers und Kantors [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|František Hnilička]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (* 11. 10. 1790 Wildenschwert, † 12. 10. 1849 Wildenschwert). Seit 1836 Sängerknabe am Augustinerkloster in Alt-BrünnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1842 an der Prager OrganistenschuleLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Erste Kompositionen 1845, von 1849 an Organist in WildenschwertLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier später auch Musikdirektor des CäcilienvereinesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Vater des Musikschriftstellers [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Alois Hnilička]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (* 15. 3. 1858 Wildenschwert, † 14. 1. 1939 Prag).

Werke

Regina coeli. – Ztracený raj [Das verlorene Paradies] (Oratorium). – Klavierwerke. – Messen. – Requiems. – Psalmen und Litaneien.

Literatur

ČslHS 1. – Almanach československých právníků (1930). – OSN 11; OSN ND II, 2. – Wurzbach 9.

Normdaten

Zitierweise