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Heger, Philipp (1734–1804)

Aus BLGBL

Heger, PhilippLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ArchitektLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und KupferstecherLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 1734Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Kladrau Bez. Mies (Kladruby)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 26. 6. 1804Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Vater von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|F. Heger]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1766 bis 1831). Nach Wanderjahren um 1766 als Architekt in NeufalkenburgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Deutsch-Gabel nachgewiesenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1770 Bürgerrecht auf der Prager Kleinseite. Seit 1774 in der Prager AltstadtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Zusammenarbeit mit seinem Sohn → Franz HegerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. als BaumeisterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und als KupferstecherLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

Schloß Bezno bei Jungbunzlau (1764). – Schloß und Orangerie Neufalkenburg (1766). – Kirchtarm Dt.-Gabel. – Schloßkapelle Stranow (1767). – Umbau Schloß Neubenatek, Jesuitenkollegien in Krumau und Neuhaus. – In Prag: Palais des Grafen de Logis. – Cölestinerinnenkloster. – Münzhaus Zeltnergasse 36. – Pläne für das Rathaus in St. Joachimsthal. – Farbige Kupferstiche von Prag. – Palais Losy von Losimthal (1798 ff.).

Literatur

Mitt. SDA 31 (1974). – Rokyta, H.: Die böhm. Länder (1970). Toman 1. Suddt. Lebensbilder 2 (1950) 138–141. – Thieme Becker 16. – Wurzbach 8. – Dlabacz

Normdaten

Zitierweise