Grobendoncq, Karl de (1600–1672)
Grobendoncq, Karl deLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. SJLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., GelehrterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 6. 8. 1600Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Mecheln/NiederlandeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 16. 12. 1672Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Eintritt in den Jesuitenorden 1617Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 1625 in BöhmenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1629 Magister der Philosophie in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Dr. theol.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Er lehrte in Olmütz und Prag Philosophie, Theologie, Dogmatik und Polemik; seit 1631 auf der Flucht vor den sächsischen Truppen als Hauslehrer in PassauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1653 für das Clemenskollegium in RegensburgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Dekan der philosophischen Fakultät in Prag 1654Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort lange Zeit StudiendirektorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., wegen seiner Gelehrsamkeit vom böhmischen Adel geschätzt.
Werke
De ortu et progressu spiritus politici. – Traktate zu den hohen Kirchenfesten.
Literatur
PB Phil, Kalckbrenner (1972). – Sommervogel, C.: Bibliothèque de la Compagnie de Jésus 3 (1892). – Jöcher, Chr.: Gelehrtenlex. 2 (1750).
Normdaten
Zitierweise
- „Grobendoncq, Karl de (1600–1672)“ in: BLGBL-online, Version vom 16. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/4387.
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