Grimm, Mauritz (1669–1757)
Grimm, MauritzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ArchitektLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 3. 4. 1669Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Landshut-Achdorf/NiederbayernLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 17. 6. 1757Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Brünn (Brno)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Tätig als MaurerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und ArchitektLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., seit 11. 4. 1704 Bürger von Brünn, beeinflußte mit seinen nüchternen Bauten das mährische Barock, arbeitete als KirchenbaumeisterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und als ArchitektLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. der mährischen Schlösser des Fürsten Liechtenstein. Vater des ebenfalls in Brünn und Mähren tätigen [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Franz Anton Grimm]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (* 1710 Brünn, † 14. 1. 1784 Brünn).
Werke
In Brünn: Lorettokapelle (1716–1719). – Minoritenkirche (Umbau 1729–33). – Landtagsgebäude (1733–1736). – Prälatur am Thomaskloster (1734– 1742). – Marienkapelle und Presbyterium der Thomaskirche (1734 ff., 1749 ff.). – Palais Dietrichstein (1739). – Palais Schrattenbach. – Schlösser in Sokolnitz und Auspitz. – Nordostflügel des Brünner Augustinerklosters.
Literatur
Toman 1. – Thieme-Becker 15. – MVGMS 9 (1905) 275 ff. – Trautenberger, G.: Chronik der Stadt Brünn 4 (1897).
Normdaten
Zitierweise
- „Grimm, Mauritz (1669–1757)“ in: BLGBL-online, Version vom 24. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/4376.
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