Gottschalk (1116–1184)
GottschalkLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. OPraemLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Abt von SeelauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 1116Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. KölnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 17. 2. 1184Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Louňowitz Bez. Beneschau (Louňovice)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Ausbildung in Köln und Paris. Um 1135 Eintritt in das Prämonstratenserkloster Steinfeld/EifelLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Erstmals in Böhmen 1140/42 bei der Gründung des Prämonstratenserklosters Strahov. Mit einem Steinfelder Konvent 1149 Übernahme des Benediktinerklosters Seelau (Bez Humpoletz)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier von 1149 bis zu seinem Tode AbtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Gründer des Frauenklosters Louňowitz (1149) sowie Initiator der Gründung der Klöster in Kanitz (Bez. Brünn), Geras/NÖ und Pernegg/NÖ.
Literatur
Hilsch, P.: Die Bischöfe von Prag in der frühen Stauferzeit (1969) 61 ff; 77 ff. (Veröff. d. Coll. Carolinum 22). – Suddt. Lebensbilder 3 (1934) 23 ff. – Čermák, D. K.: Premonstráti v Čechách a na Moravě (1877) 206 ff. – Ausführliche biographische Hinweise in den „Annales Gerlaci“ (ed. J. Emler, Fontes Rerum Bohemicarum 2 (1874/75) 461 ff.).
Normdaten
Zitierweise
- „Gottschalk (1116–1184)“ in: BLGBL-online, Version vom 26. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/4328.
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