Zum Inhalt springen

Gams, Helmut (1893–1976)

Aus BLGBL

Gams, HelmutLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., BotanikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 23. 9. 1893Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Brünn (Brno)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 13. 2. 1976Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Botanikstudium an der Universität ZürichLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1918 Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.). Ab 1920 wissenschaftliche Tätigkeit in MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dabei botanische Studienreisen nach Finnland, Rußland, Skandinavien und Jugoslawien. Seit 1929 Privatdozent an der Universität InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1938 bis 1945 amtsenthoben. Seit 1945 a. o. Professor für systematische BotanikLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und von 1947 bis 1964 o. Professor in InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Leiter der biologischen Station Wasserburg a. BodenseeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

u. a. Von den Follatères bis zur Dent de Morcles (1927). – Die Vegetation des Großglocknergebietes (1936). – Die natürliche und künstliche Begrünung von Fels- und Schutthängen in den Hochalpen (1940). – Kryptogamenflora von Mitteleuropa (1940). – Führer für die XI. Internationale pflanzengeographische Exkursion durch die Ostalpen (1956). – Verz. s. Kürschner, Gel. Kal. (1970).

Literatur

Revue Bryologique et Lichénologique 43 (1977) 113 ff. (m. Werkverz.). – Kürschner, Gel. Kal. (1970). – Partisch 4. – Österr. d. Gegenwart (1951).

Normdaten

Zitierweise