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Hartig, Arnold (1878–1972)

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Hartig, ArnoldLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MedailleurLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und BildhauerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 12. 8. 1878Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Brand Gem. Tannwald Bez. Gablonz (Ždár)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 2. 2. 1972Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Purkersdorf bei WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Lehrjahre als StahlgraveurLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., danach kunstgewerbliche Fachschule in GablonzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Kunstgewerbeschule in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. bei Istvan Schwartz. Nach 1903 freischaffender Künstler in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1905 Mitglied des Wiener KünstlerhausesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1970 dessen EhrenmitgliedLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.). Schöpfer zahlreicher Medaillen von bekannten Persönlichkeiten, im ersten Weltkrieg im Auftrag des österr. Kriegsfürsorgeamtes. Daneben auch Schöpfer von Großreliefs.

Werke

Medaillen (seit 1903). – Großplastiken, u. a. Raphael-Donner-Tafel in Eßling. – Christusstatue in der Gablonzer Kirche. – Relief „Bergpredigt“ in Aussig. – Aus meinem Leben (Autobiogr. 1964).

Literatur

SL 14 (1972) 133–135. – Volksbote 3. 3. 1972; 9. 8. 1958. – SDKA 7 (1969) 131–134; 172 f. – SZ 16. 8. 1968; 13. 9. 1958; 28. 6. 1958. – Partisch 1. – Zitte, R.: A. Hartig. Ein österr. Künstler aus dem Isergeb. (1958). – Vollmer.– Österr. der Gegenwart (1951). – Thieme-Becker 16. – DArb 5 (1905/06) 74; Abb. in 5-8 (1905–1909).

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