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Hatschek, Ludwig (1856–1914)

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Hatschek, LudwigLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., UnternehmerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und ErfinderLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. * 9. 10. 1856Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Tieschetitz Bez. Olmütz (Těšetice)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 15. 7. 1914Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. LinzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Sohn eines Brauers, der 1866 das Linzer Stadtbrauhaus pachtete. Nach Besuch der Brauereifachschule in WeihenstephanLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. verließ er den Familienbetrieb und sammelte in England unternehmerische Erfahrung. Übernahme der ersten österr.-ungarischen Asbestwarenfabrik 1893 in Schöndorf bei VöcklabruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1900 gelang ihm mit Portlandzement als Bindemittel die Herstellung des „Eternit“ (Patent 1901). Lizenzbauten seit 1903 (Poissy bei Paris), Zweigwerke in Beraun, Mähr. Schönberg und in Ungarn; eigene Zementfabrik in Gmunden (1907)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Aufkauf der Asbest-Produktion im Ural. Weitere Experimente zur Herstellung von Druckrohren aus Asbestzement, einem inzwischen unentbehrlichen Baustoff.

Literatur

Mitt. SDA 32 (1974). – NDB 8. – MSH 4 (1959) 321–328. – ÖBL 2. – NÖB 10 (1957) 107–110. – SZ 20. 4. 1957. – Bll. für Technikgesch. 18 (1956) 95–121. – Universum 11 (1956) 337–341. – Wirtschaftsgesch. Oberösterr. (1952) 336. – Die Großindustrie Österr. 2 (1898).

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Zitierweise