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Gruda, Anton (1892–1976)

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Gruda, AntonLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., SchriftstellerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 30. 12. 1892Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Teschen (Těšín, Cieszyn)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 11. 8. 1976Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Bad Hersfeld/HessenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach der Ausbildung an der Lehrerbildungsanstalt in TeschenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort bis 1938 VolksschullehrerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., danach in SandauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Mitarbeiter der Zeitungen „Deutsche Post“, „Silesia“ und „Grenzbote“, nach polnischer und russischer GefangenschaftLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Herausgeber des „Beskidenkalenders“ und der Zeitschrift „Mein Beskidenland“Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Lehrer in Bad Hersfeld seit 1948Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Schriftsteller des OlsalandesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Kenner der Bergwelt seiner Heimat. Sein Heimatlied wurde vertont von seinem Bruder, dem Lehrer und Cellisten Stephan Gruda (* 9. 12. 1881 Troppau, † 15. 3. 1965 Brakelsiek/Lippe).

Werke

Kleiner Führer durch die Teschener Beskiden (1933). – Heimat zwischen Oder- und Weichselquellen (1955). – Bearbeiter von Hörspielen.

Literatur

MSH 18 (1973) 121; 13 (1968) 71 f.; 7 (1962) 323; 3 (1958) 82 f. – König. – Heimatjb. Ostsudetenland 10 (1963) 319 f.; 4 (1957) 357. – SZ 4. 1. 1963; 18. 1. 1958.

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Zitierweise