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Frankl Ritter v. Hochwart, Ludwig August (1810–1894)

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Frankl Ritter v. Hochwart, Ludwig AugustLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (seit 1876Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), JournalistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 3. 2. 1810Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Chrast (Chrasť)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 12. 3. 1894Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Onkel von → Ludwig Frankl. Medizinstudium seit 1828 in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PaduaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1837 Dr. med.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.). Seit 1838 Sekretär der Wiener Israelitischen KultusgemeindeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1851 Direktor des Wiener MusikvereinsLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Professor der Ästhetik an der Universität WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Gründer der Jüdischen Blindenanstalt in Wien (Hohe Warte)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Präsident des 1. Blindenlehrerkongresses in Wien (1873). Präsident der Schillergesellschaft in Wien, einflußreicher JournalistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und SchriftstellerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Sein Gedicht „Die Universität“ erschien 1848 als erstes zensurfreies Flugblatt in Österreich.

Werke

u. a. Das Habsburglied (Romanzen 1832). –Don Juan d'Austria (Epos 1846). – Nach Jerusalem (2 Bde. 1858). – Erinnerungen, hrsg. v. S. Hock (1910). – Hrsg. d. „Sonntagsblätter. Zs. f. soziales Leben, Literatur und Kunst“ (1842–1848).

Literatur

NDB 5 (m. Lit.). – ÖBL 1 (m. Lit.). – OSN 28.

Normdaten

Zitierweise