Zum Inhalt springen

Eitelberger, Rudolf Edler v. Edelberg (1817–1885)

Aus BLGBL
Version vom 16. September 2025, 11:35 Uhr von DaelbaBot (Diskussion | Beiträge) (Bot: Automatischer Import von Artikeln)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Eitelberger, Rudolf Edler v. EdelbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., KunsthistorikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 14. 4. 1817Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Olmütz (Olomouc)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. † 18. 4. 1885Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach philosophischen und juridischen Studien seit 1847 erster Dozent für Kunstgeschichte an der Universität WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier seit 1852 a. o. ProfessorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und seit 1864 o. ProfessorLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Initiator der Gründung des Kunstgewerbemuseums (Museum für angewandte Kunst) und der Kunstgewerbeschule (1868, Akademie für angewandte Kunst). Leiter der Reorganisation der Wiener Akademie der bildenden Künste (1872). Ehrendoktor der Universität Wien (1869)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1864 bis 1885 HerrenhausmitgliedLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

u. a. Gesammelte kunsthistorische Schriften (4 Bde. 1879–1884). – (Hrsg.) Mittelalterliche Kunstdenkmale des österr. Kaiserstaates (2 Bde. 1858 bis 1860). – (Hrsg.) Quellenschriften für Kunstgeschichte und Kunsttechnik des Mittelalters u. d. Renaissance (18 Bde. 1871–1882).

Literatur

Mitt. d. Suddt. Archivs (1975) F. 37. – ÖBL 1 (m. Lit.). – Schram, W.: Das Leben und Wirken des Kunstforschers R. Eitelberger v. Edelberg (1887).

Normdaten

Zitierweise