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Ehrlich, Johann Nepomuk (1810–1864)

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Ehrlich, Johann NepomukLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. SPLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., PhilosophLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 21. 2. 1810Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 23. 10. 1864Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. In Horn/NÖ 1827 Eintritt in den PiaristenordenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Philosophie- und Theologiestudium in Krems und WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Schüler des Religionsphilosophen → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|A. Günther]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1834 Dr. phil. in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PriesterweiheLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Am Piaristenkolleg in Krems Lehrer für Physik und seit 1836 für PhilosophieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1850 bis 1852 Professor für Moraltheologie an der Universität GrazLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1851 Dekan der theologischen FakultätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1852 Professor für Moraltheologie an der Universität PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1854Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1859 Dekan der theologischen FakultätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1857 in Prag Inhaber des neugegründeten Lehrstuhles für FundamentaltheologieLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Durch seine Schriften war er einer der Mitbegründer dieser Disziplin. 1854 Mitglied der kgl. böhmischen Gesellschaft der WissenschaftenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

Hauptwerk: Fundamental-Theologie (2 Tle. 1859–1862). – Verzeichnis s. PB Phil, Hienstorfer 35 ff.

Literatur

NDB 4 (m. Lit.). – LThK 3 (m. Lit.). – ÖBL 1. –Suddt. Lebensbilder 2 (1930).

Normdaten

Zitierweise