Bolla-Kotek, Sibylle, geb. Bolla (1913–1969)
Bolla-Kotek, Sibylle, geb. BollaLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., JuristinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 8. 6. 1913Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Preßburg (Bratislava)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 23. 2. 1969Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Rechtsstudium in Prag seit 1931/32Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; Dr. jur. 1935Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hernach in Innsbruck. Habilitation für antike Rechtsgeschichte 1938Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. bei Prof. → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Egon Weiß]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. in Prag, hier erste Dozentin der juridischen FakultätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Außerplanmäßsige Professorin 1944 in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Privatdozentin 1947 in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1948 a. o.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1952 o. ProfessorinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. für Römisches Recht, Papyrologie, vorderasiatische Rechte sowie Bürgerliches Recht und internationales Privatrecht.
Werke
Verzeichnis s. Kürschner, Gel. Kal. (1954).
Literatur
Volksbote 15. 6. 1973. – SL 12 (1970) 70. – PN 20 (1969) H. 5/6. – Partisch 3. – TeplitzSchönauer Anzeiger 24. 12. 1958. – Kürschner, Gel. Kal. (1954). – Tnauguration Prag (1942).
Normdaten
Zitierweise
- „Bolla-Kotek, Sibylle, geb. Bolla (1913–1969)“ in: BLGBL-online, Version vom 11. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/1153.
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