Biber v. Bibern, Heinrich Ignaz Franz (1644–1704)
Biber v. Bibern, Heinrich Ignaz FranzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (seit 1690Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.), Geigen virtuoseLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. u. KomponistLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 12. 8. 1644Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Wartenberg (Stráž pod Ralskem)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. † 3. 5. 1704Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. SalzburgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Fachausbildung in Wien vermutlich bei [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Joh. Heinrich Schmelzer]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dann bis 1670 am erzbischöflichen Hof in Olmütz und KremsierLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., anschließend im Dienst des Fürstbischofs von SalzburgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Dort 1677 Lehrer der DomsängerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1679 VizekapellmeisterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1684 Präfekt des Sängerknabeninstituts und HauptkapellmeisterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von Kaiser Leopold 1690 in den Adelsstand erhobenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Als ein berühmter GeigerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Vortragsreisen an viele europäische Höfe, besonders nach München und Wien; SchöpferLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. von fortwirkenden Stücken der Kammermusik und der Oper, außerdem mehrerer Schuldramen.
Werke
Verzeichnis s. Eitner.
Literatur
SDKA 7 (1967) 145 f. – Partisch 2 – NDB 2 (m. Lit.). – Suddt. Lebensbilder 1 (1926). – Riemann – DArb 1 (1901/02) 715 ff.
Normdaten
Zitierweise
- „Biber v. Bibern, Heinrich Ignaz Franz (1644–1704)“ in: BLGBL-online, Version vom 11. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/887.
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