Hofmann, Anton Adalbert (1881–1932)
Hofmann, Anton AdalbertLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., DichterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 30. 10. 1881Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Braunau (Broumov)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 2. 4. 1932Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. GrazLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Rechtsstudium in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Dr. jur.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Notariatskandidat. Nach schwerer KriegsverletzungLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. vor Verdun seit 1918 freier SchriftstellerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Dramatiker in GrazLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nachfolger Peter Roseggers als Schriftleiter des „Heimgarten“Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Redakteur der Zeitschriften „Gemeinde“Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und „Österr. Landbote“Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Volkstümlicher DichterLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..
Werke
Schatten (Erz. 1913). – Lieder und Balladen (1914). – Die Staudingerhexe (Nov. 1921). – Spiritus saeculi (Tragikom. 1921). – Althaia (Tragödie 1922). – Der schwarze Jobst (Roman 1925). – Der Hexenrichter (Drama 1927). – Der Freiheit eine Gasse (Roman 1928). – Dt. Totentanz (Balladen 1929). – Der Kriegsgewinner (Schwank 1931).
Literatur
Knobloch 2. – Das Braunauer Land (1971). – ÖBL 2 (m. Lit.). – Kosch, Lit. lex. 2 (1953). – Kosch, Theaterlex. – Kosch, Kath. Dtld. Bohemia 3. 4. 1932. – Dt. Heimat 7 (1931) 469–472; 6 (1930) 85–87. – Jaksch.
Normdaten
Zitierweise
- „Hofmann, Anton Adalbert (1881–1932)“ in: BLGBL-online, Version vom 17. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/5618.
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