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Haubner, Anton (1879–1961)

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Haubner, Anton, Mundartdichter, * 5. 2. 1879 Neuheimhausen Bez. Plan (Nový Haimhausen), † 21. 4. 1961 Coburg. Lehrerbildungsanstalt in Prag, seit 1898 Lehrer im Bezirk Plan, 1903 an der Lehrerbildungsanstalt in Mies, 1906 Fachlehrer in Wallern, danach seit 1911 an der Lehrerbildungsanstalt Trautenau, von 1927 bis 1937 an der in Komotau. Nach 1945 in Coburg, Mitarbeiter am sudetendeutschen Wörterbuch. Hervorgetreten als Lyriker, Heimatdichter und Jugendschriftsteller.

Werke

Leben und Traum (Ged. 1898). – Weinlied (Ged. 1901). – Heimat und Jugend (Ged. 1910). – Waldmännlein (Märchen 1912). – Böhmerwaldheimat (Ged. 1916). – Sonnenschein (Ged. 1924). – Frohe Erntezeit (Ged. 1925). – Winters Herrlichkeit (Ged. 1926). – Ein verklungenes Jahr (Erz. 1950). – Eghalanda Meß (Volkssingmesse, 1950). – Der Kohlenbrennermartin (Erz. 1951). – Jagerl, der Walddackel (Erz. 1957). – Hurchts hear.

Literatur

Knobloch 2. – Tachau-Pfraumberger Heimat (1962) 380. – Blaha, J.: Letzte Ernte (1962) 15. – Heimatruf 6. 5. 1961. – Der Egerländer (1959) F. 2. – Jaksch.

Normdaten

Zitierweise