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Brachtel, Karl (1883–1970)

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Brachtel, KarlLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MusikschriftstellerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 14. 6. 1883Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Troppau (Opava)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 4. 2. 1970Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Krumbach/SchwabenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Studium der Germanistik und klassischen Philologie an der Universität in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., außerdem Musikwissenschaft bei → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Guido Adler]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach Ablegung der Lehramtsprüfung 1909 Gymnasialprofessor in TeschenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., BielitzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., FriedeckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und bis 1945 in TroppauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Daneben seit 1926 Musikkritiker der „Deutschen Post“ in TroppauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. sowie Korrespondent verschiedener Fachzeitschriften. – Brachtels Archiv nach 1945 tschechischerseits ausgewertet.

W. u. a. Franz Schuberts musikalische Eigenart (1915). – Ein Jahrhundert deutsche Tanzmusik (1926). – Die Tragödie des Wunderkindes Mozart (1931).

Literatur

MSH 15 (1970) 159 f.; 8 (1963) 242. – SZ 20. 2. 1970; 21. 6. 1963; 14. 6. 1958. – König. – Volksbote 28. 2. 1970; 29. 6. 1963. – Partisch 2.

Normdaten

Zitierweise