Färber, Karl (1841–1888)
Erscheinungsbild
Färber, Karl, * 11. 2. 1841 Niedergohlis Kreis Dresden, † 13. 6. 1888 Prag. Theologiestudium in Jena, anschließend Privatlehrer in Kiel. Seit 1866 Hilfsgeistlicher in Eisenach und von 1867 bis 1872 Pfarrer in Wenigenauma (Kreis Zeulenroda). Anschließend als Schriftsteller (Lyrik) in Prag.
Werke
Gießbühl-Puchstein. Ein Zyklus von Gedichten (1888).
Literatur
Kosch, Lit. lex. 4 (1972).
Normdaten
Zitierweise
- „Färber, Karl (1841–1888)“ in: BLGBL-online, Version vom 16. 9. 2025, URL: https://blgbl.de/id/3294.
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