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Brunner, Karl (1855–1935)

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Brunner, KarlLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ChemikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 1. 4. 1855Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. LinzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 21. 10. 1935Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Vater von → [[Das Abfrageergebnis konnte nicht aus der SPARQL-Datenbank abgerufen werden. Dieser Fehler kann vorübergehend sein oder auf einen Fehler Datenbank hinweisen.|Karl]]Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. (1887–1965) und Walter (* 1891, Chemiker) Brunner. Studium in InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1877 dort Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; Habilitation 1881Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., von 1881 bis 1885 Privatdozent an der Universität InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ab 1885 Lehrer an der Realschule in Prag-KarolinenthalLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. 1891 Vertreter auf dem Lehrstuhl von Professor → R. Maly († 1891), von 1894 bis 1902 a. o. Professor für pharmazeutische Chemie und Chemie der Nahrungsmittel an der Dt. Universität PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort seit 1897 auch Oberinspektor der Untersuchungsanstalt für NahrungsmittelLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1902 bis 1926 o. Professor der Chemie in InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

Verzeichnis s. Poggendorff 7a, 1; 4.

Literatur

Poggendorff 7a, 1; 4. – Die dt. KarlFerdinands-Universität (1899) 413, 419. – Leistungen. – Inauguration Prag (1894).

Normdaten

Zitierweise