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Ewald, Karl (1865–1950)

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Ewald, KarlLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., MedizinerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 7. 6. 1865Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.[1] Kloster a. d. Iser Bez. Münchengrätz (Klášter Hradiště n. J.)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 20. 3. 1950Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.[2] WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Medizinstudium in MünchenLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., WürzburgLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., HeidelbergLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ParisLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1889 Dr. med.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Von 1890 bis 1900 Assistent in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1897 Habilitation für Chirurgie in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1900 Oberarzt am RochusspitalLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1902 Leiter der chirurgischen AbteilungLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dann Direktor des Sophienspitals in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Seit 1918 a. o. Professor der Chirurgie an der Wiener UniversitätLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1935 PensionierungLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. – Von 1903 bis 1907 Präsident der Wiener ÄrztekammerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert..

Werke

u. a. Indikationen zu chirurgischen Eingriffen (1905). – Die Behandlung der Knochenbrüche mit einfachen Mitteln (1928).

Literatur

Partisch 3. – ÖBL 1. – Österr. d. Gegenwart (1951).

Datenergänzungen

  1. Ursprünglicher Text: 7. 6. 1965. Quelle der Korrektur: BLGBL, Band 1, Heft 10
  2. Ursprünglicher Text: 20. 5. 1950. Quelle der Korrektur: BLGBL, Band 1, Heft 10

Normdaten

Zitierweise