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Hurdalek, Josef Franz (1747–1833): Unterschied zwischen den Versionen

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|Literatur=Leitmeritz und das böhm. Mittelgebirge (1970) 65. – {{ÖBL|H/Hurdalek_Josef-Franz_1746_1833|3}} (m. Lit.). – OSN 11. – {{ADB|129197386|13}}. – {{Wurzbach|Hurdalek,_Joseph_Franz|26}}. – Ginzel, J. A.: Bischof Hurdalek. Ein Charakterbild aus der Gesch. der böhm. Kirche (1873).
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Aktuelle Version vom 29. September 2025, 08:49 Uhr

Hurdalek, Josef FranzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., BischofLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 6. 11. 1747Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Nachod (Náchod)Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 27. 12. 1833Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Ausbildung zunächst in Glatz, seit 1764 bei den Jesuiten in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier von 1767 an Theologiestudium. Dr. phil.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und Dr. theol.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Priesterweihe 1771Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Schloßkaplan in NachodLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Präfekt am Theresianum in Wien 1775Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Sekretär des Konsistoriums in Königgrätz 1777Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Dechant in Neustadt an der Mettau 1780Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Von 1785 bis zur Aufhebung 1790 Rektor des Generalseminars in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Domdechant in Leitmeritz 1794Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., hier 1801/02 BistumsverweserLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und von 1815 bis 1822 Bischof von LeitmeritzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Resignation wegen der Untersuchungen gegen → B. Bolzano und → M. J. Fesl. Danach in Prag; Vertreter einer gemäßigten Aufklärung.

Literatur

Leitmeritz und das böhm. Mittelgebirge (1970) 65. – ÖBL 3 (m. Lit.). – OSN 11. – ADB 13. – Wurzbach 26. – Ginzel, J. A.: Bischof Hurdalek. Ein Charakterbild aus der Gesch. der böhm. Kirche (1873).

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Zitierweise