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Ballner, Franz (1870–1963): Unterschied zwischen den Versionen

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|Text={{WD|label|Q1446162|Ballner, Franz}}, {{WD|P106|Q15816836|Bakteriologe}}, * {{WD|P569|1870-12-02|2. 12. 1870}} {{WD|P19|Q740915|Fulnek}}, † {{WD|P570|1963-12-13|13. 12. 1963}} {{WD|P20|Q2541156|Waldmichelbach/Odw.}} Reifeprüfung in Troppau, {{WD|P69|Q165980|q1=P580:1890|seit 1890 Studium der Medizin in Wien}}, {{WD|P512|Q913404|q1=P580:1896|1896 Dr. med.}}; {{WD|P106|Q1068947|q1=P580:1901|q2=P582:1910|q3=P108:Q1720945|q4=P276:Q1735|1901–1910 in Innsbruck Chefarzt an der Infanterie-Kadetten-Schule}}, Unterricht in Physik, Chemie und Gesundheitspflege, {{WD|P106|Q121594|q1=P585:1911|q2=P276:Q875788|1911 Prof. an der Universität Innsbruck}}. Einrichtung eines chemischbakteriologischen Laboratoriums, im 1. Weltkrieg Armeehygieniker, {{WD|P106|Q1937003|q1=P585:1917|q2=P108:Q202918|1917 als Referent für Hygiene im Wiener Kriegsministerium}}. {{WD|P106|Q651566|q1=P585:1920|1920 in den Dienst der ČSR als Hygieniker}} für das Armeekommando der Slowakei, dort v. a. Bekämpfung der Malaria, bis 1933 in Preßburg, Ruhestand in Troppau, im 2. Weltkrieg nochmals beim Gesundheitsamt in Troppau. Verfasser zahlreicher Spezialaufsätze.
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|Literatur=SZ 17. 1. 1964.
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Aktuelle Version vom 2. September 2025, 14:48 Uhr

Ballner, FranzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., BakteriologeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 2. 12. 1870Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. FulnekLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 13. 12. 1963Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Waldmichelbach/Odw.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Reifeprüfung in Troppau, seit 1890 Studium der Medizin in WienLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., 1896 Dr. med.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.; 1901–1910 in Innsbruck Chefarzt an der Infanterie-Kadetten-SchuleLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Unterricht in Physik, Chemie und Gesundheitspflege, 1911 Prof. an der Universität InnsbruckLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Einrichtung eines chemischbakteriologischen Laboratoriums, im 1. Weltkrieg Armeehygieniker, 1917 als Referent für Hygiene im Wiener KriegsministeriumLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. 1920 in den Dienst der ČSR als HygienikerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. für das Armeekommando der Slowakei, dort v. a. Bekämpfung der Malaria, bis 1933 in Preßburg, Ruhestand in Troppau, im 2. Weltkrieg nochmals beim Gesundheitsamt in Troppau. Verfasser zahlreicher Spezialaufsätze.

Literatur

SZ 17. 1. 1964.

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