Zum Inhalt springen

Bick, Adolf (1870–1963): Unterschied zwischen den Versionen

Aus BLGBL
Bot: Automatischer Import von Artikeln
 
K fix qual
 
Zeile 4: Zeile 4:
|Seiten=91
|Seiten=91
|Wikidata=Q95153202
|Wikidata=Q95153202
|Text={{WD|label|Q95153202|Bick, Adolf}}, {{WD|P106|Q352507|Seelsorger}} und {{WD|P106|Q1231865|Pädagoge}}, * {{WD|P569|1870-07-02|2. 7. 1870}} {{WD|P19|Q625232|Wildeck Kreis Heilbronn}}, † {{WD|P570|1963-04-29|29. 4. 1963}} {{WD|P20|Q526691|Werneck Kreis Schweinfurt}}. Aus einer Försterfamilie stammend, kam er schon mit 7 Jahren nach Böhmen zu seinem Onkel, dem Pfarrer von Leskau bei Kaaden. Von hier aus {{WD|P69|Q55043|q1=P937:Q160720|Gymnasium in Mariaschein}} und {{WD|P69|Q55043|q1=P937:Q1008750|Mies}}, {{WD|P69|Q31519|Studium der Theologie in Prag}} und {{WD|P69|Q467025|Rom}}, dort {{WD|P463|Q868294|am Germanicum}} {{WD|P106|Q1469535|q1=P580:1895|1895 Priesterweihe}} und {{WD|P512|Q1233889|q1=P580:1896|1896 Dr. theol.}} – {{WD|P106|Q208762|q1=P580:1896|q2=P582:1899|q3=P937:Q394241|Von 1896 bis 1899 Kaplan in Luditz}}, dann {{WD|P106|Q140686|q1=P2389:Q113954029|Konviktsvorstand}}, {{WD|P106|Q268190|Religionslehrer}} und {{WD|P106|Q28078592|q1=P580:1926|q2=P937:Q27645287|ab 1926 Direktor des Stiftsgymnasiums in Duppau}}. {{WD|P793|Q946865|q1=P585:1932|Nach seiner Pensionierung 1932}} {{WD|P106|Q352507|q1=P937:Q193719|Seelsorger im Provinzhaus der Schwestern vom Hl. Kreuz in Eger}}, dann {{WD|P106|Q352507|q1=P937:Q384544|Schwesternseelsorger im St. Josefsheim in Karlsbad}}. Trotz hohen Alters nach der Vertreibung Betreuer des suddt. Priesternachwuchses.
|Text={{WD|label|Q95153202|Bick, Adolf}}, {{WD|P106|Q352507|Seelsorger}} und {{WD|P106|Q1231865|Pädagoge}}, * {{WD|P569|1870-07-02|2. 7. 1870}} {{WD|P19|Q625232|Wildeck Kreis Heilbronn}}, † {{WD|P570|1963-04-29|29. 4. 1963}} {{WD|P20|Q526691|Werneck Kreis Schweinfurt}}. Aus einer Försterfamilie stammend, kam er schon mit 7 Jahren nach Böhmen zu seinem Onkel, dem Pfarrer von Leskau bei Kaaden. Von hier aus {{WD|P69|Q55043|q1=P276:Q160720|Gymnasium in Mariaschein}} und {{WD|P69|Q55043|q1=P276:Q1008750|Mies}}, {{WD|P69|Q31519|Studium der Theologie in Prag}} und {{WD|P69|Q467025|Rom}}, dort {{WD|P463|Q868294|am Germanicum}} {{WD|P106|Q1469535|q1=P580:1895|1895 Priesterweihe}} und {{WD|P512|Q1233889|q1=P580:1896|1896 Dr. theol.}} – {{WD|P106|Q208762|q1=P580:1896|q2=P582:1899|q3=P937:Q394241|Von 1896 bis 1899 Kaplan in Luditz}}, dann {{WD|P106|Q140686|q1=P2389:Q113954029|Konviktsvorstand}}, {{WD|P106|Q268190|Religionslehrer}} und {{WD|P106|Q28078592|q1=P580:1926|q2=P937:Q27645287|ab 1926 Direktor des Stiftsgymnasiums in Duppau}}. {{WD|P793|Q946865|q1=P585:1932|Nach seiner Pensionierung 1932}} {{WD|P106|Q352507|q1=P937:Q193719|Seelsorger im Provinzhaus der Schwestern vom Hl. Kreuz in Eger}}, dann {{WD|P106|Q352507|q1=P937:Q384544|Schwesternseelsorger im St. Josefsheim in Karlsbad}}. Trotz hohen Alters nach der Vertreibung Betreuer des suddt. Priesternachwuchses.
|Literatur=Heimatbuch Kaaden-Duppau (1965). – SZ 24. 5. 1963. – Volksbote 11. 5. 1963. – Königsteiner Rufe 15 (1963) 189. – Suddt. Priesterwerk (1963) 44 f.
|Literatur=Heimatbuch Kaaden-Duppau (1965). – SZ 24. 5. 1963. – Volksbote 11. 5. 1963. – Königsteiner Rufe 15 (1963) 189. – Suddt. Priesterwerk (1963) 44 f.
}}
}}

Aktuelle Version vom 29. September 2025, 08:41 Uhr

Bick, AdolfLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., SeelsorgerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und PädagogeLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., * 2. 7. 1870Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Wildeck Kreis HeilbronnLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., † 29. 4. 1963Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Werneck Kreis SchweinfurtLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Aus einer Försterfamilie stammend, kam er schon mit 7 Jahren nach Böhmen zu seinem Onkel, dem Pfarrer von Leskau bei Kaaden. Von hier aus Gymnasium in MariascheinLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und MiesLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., Studium der Theologie in PragLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und RomLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dort am GermanicumLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. 1895 PriesterweiheLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und 1896 Dr. theol.Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.Von 1896 bis 1899 Kaplan in LuditzLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dann KonviktsvorstandLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., ReligionslehrerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. und ab 1926 Direktor des Stiftsgymnasiums in DuppauLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Nach seiner Pensionierung 1932Leere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert. Seelsorger im Provinzhaus der Schwestern vom Hl. Kreuz in EgerLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert., dann Schwesternseelsorger im St. Josefsheim in KarlsbadLeere Zeichenfolgen werden nicht akzeptiert.. Trotz hohen Alters nach der Vertreibung Betreuer des suddt. Priesternachwuchses.

Literatur

Heimatbuch Kaaden-Duppau (1965). – SZ 24. 5. 1963. – Volksbote 11. 5. 1963. – Königsteiner Rufe 15 (1963) 189. – Suddt. Priesterwerk (1963) 44 f.

Normdaten

Zitierweise